Tiere in einer für sie fremden Umgebung freilassen geht selten gut sondern endet oft in einer ökologischen Katastrophe. Bekannte Beispiele sind die europäischen Kaninchen in Australien oder das aus Amerika stammende graue Eichhörnchen, dass die bei uns lebende rote Spezies verdrängt.
Und wer sich nicht durchsetzt geht elend zugrunde. Ein derartiges Verhalten ist unverantwortlich und absolut nicht zur Nachahmung zu empfehlen.

Ähnlichs:

  1. Sind diese rosafarbenen Wellensittiche eine neue Züchtung oder kommen die auch in der Natur so vor? In der Natur kommen Wellensittich nur in ihrer gelb/grünen Färbung vor. Also das hier: http://img.fotocommunity.com/Wild-lebende-Voegel/Z-sonstige-Voegel/Wellensittich-a22142625.jpg Alle anderen Farben sind nicht natürlich, sondern entstanden durch zufällige Mutationen, die gezielt weiter gezüchtet wurden. Es wäre...
  2. Meine Wachteln sind weiblich legen aber trotzdem keine eier wieso? Die Wachteldamen brauchen einen Wachtelmann sonnst geht das ja nicht ,Hühner brauchen ja auch einen Hahn Gesucht durch Begriffe:wachteln legen keine Eier...
  3. Anzeichen für etwas oder doch nur der Lauf der Natur? Ich weiß es noch aus meiner Jugend, ist zwar toll wenn man alleine ist, sturmfreie Bude. Aber so ganz wohl fühlt man sich dann doch nicht und sieht überall Gespenster, hört Nachts seltsame...
  4. Was heisst lutino? Das ist wohl eine Bezeichnung für Sittichfarbschläge, aber was genau versteht man darunter? Ich will nix falsches sagen. Ich hatte Lutino-Nymphensittiche. Mir hat man das so erklärt, dass denen bestimmte Farbstoffe bzw. Pigmente fehlen, aber eben nicht alle. Deshalb hatte sie oranges und gelbes Gefieder, aber...

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8 Comments on Wellensittiche in Natur freilassen, aber trotzdem täglich füttern?

  1. schleich_er says:

    Tiere in einer für sie fremden Umgebung freilassen geht selten gut sondern endet oft in einer ökologischen Katastrophe. Bekannte Beispiele sind die europäischen Kaninchen in Australien oder das aus Amerika stammende graue Eichhörnchen, dass die bei uns lebende rote Spezies verdrängt.
    Und wer sich nicht durchsetzt geht elend zugrunde. Ein derartiges Verhalten ist unverantwortlich und absolut nicht zur Nachahmung zu empfehlen.

  2. Paris aussm Kloster(sen. user) says:

    n den Kölner Grünanlagen haben sich, begünstigt durch das milde Klima, diverse nicht einheimische Tiere angesiedelt. Größere Populationen von Halsbandsittichen und dem Großen Alexandersittich leben, unter anderem, auf dem Melaten-Friedhof und dem Gelände der Riehler Heimstätten. Ursprünglich aus asiatischen Bergregionen (Indien, Afghanistan) für die Zoo- und Wohnungshaltung nach Deutschland eingeführt, haben sich diese Papageien/Sittiche als Neozoen etabliert. Die Angaben über die Größe der Populationen reichen von einigen 100 Exemplaren bis zu über 1000 Individuen. Die Volkshochschule und einige ornithologische Vereine bieten gelegentlich Führungen zu Bäumen mit Papageienkolonien an. Die Existenz der „Einwanderer“ ist indes nicht unumstritten, da diese als Konkurrenz der „einheimischen“ Tierwelt bezüglich des Nahrungsangebotes und der Nistmöglichkeiten angesehen werden.

  3. Der tut nix says:

    Die werden von anderen Vögeln umgebracht und einen Winter,überleben die nicht,da sie aus warmen Gebieten stammen.Wie kann man nur so dumm sein.

  4. coolcat2307 says:

    Ich fürchte, nach diesem kalten Winter wird sie sich im Frühjahr ein anderes Hobby suchen müssen.

    Zum einen sind Wellensittiche nicht für so kalte Temperaturen ausgelegt, zum anderen haben sie in der freien Wildbahn kaum eine Überlebenschance, da sie zum Haustier gezüchtet wurden und in ihren Genen keine Überlebenstaktiken angelegt sind.

  5. Gisi says:

    Da hat dir deine Bekannte sicher einen dicken Bären aufgebunden.
    Wellensittiche in unserer kalten Region: Das geht gar nicht, die sind viel zu empfindlich.
    Außerdem haben sie keine Chance den Einheimischen Gefieder gegenüber, die würden die Sittiche zu Tode jagen.

  6. D.R. Eisendraht says:

    Das ist Tierquälerei. Solange es keinen Frost gibt, geht das in Ordnung aber der Winter ist garantiert tödlich

  7. David says:

    Die werden doch von grossen Raubvögel oder Katzen unsweiter umgebacht.
    Und im Winter sterben diese doch die stammen aus warmen gebieten.
    Und sie würden Verhungern wenn einer die anderen verliert und (dich ) nicht mehr
    finden würden und du mal nicht regelmässig futter gibst oder wenn du in die Ferien gehst was
    ist dann. Vieleicht wenn man àlter ist geht das aber sonst glaub ich nicht
    Meine Grossmutter hatte drausen auch Krähen und hat sie immer gefüttert
    und Krähen können ihr Futer selber suchen. Ich hab selber wellis

  8. Honney says:

    Sowas kann einfach nicht gut gehen, was hat sie sich dabei gedacht wellensittiche auszusetzten? die können niemals überleben zumindestens nicht in deutschland

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